Die ausgeschriebene Stelle beinhaltet die Mitarbeit in zwei grossen Forschungsprojekten zum Thema "Self-Harm and New Media". Ein Teil der Arbeit erfolgt im Rahmen von PROTECT-SH, einem durch Horizon Europe geförderten Verbundprojekt mit Partnern in sieben Ländern. PROTECT-SH untersucht über vier Jahre in einer multizentrischen Längsschnittkohorte, wie die Nutzung sozialer Medien selbstverletzendes und suizidales Verhalten bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen fördert oder davor schützt. Darauf aufbauend wird eine digitale Intervention in zwei grossen randomisiert-kontrollierten Studien entwickelt und evaluiert. Das zweite Projekt, NASA, beinhaltet die Implementierung und wissenschaftliche Evaluation einer App zur Suizidprävention innerhalb der Klinik, ebenfalls im randomisiert-kontrollierten Design. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, an weiteren internen Projekten im Bereich Selbstverletzung und Suizidalität mitzuwirken sowie vorhandene Datensätze auszuwerten und zu publizieren. Die Stelle eignet sich für Kandidatinnen und Kandidaten in der frühen Postdoc-Phase, die ein grosses internationales Forschungsprojekt aktiv mitgestalten möchten.
Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet, mit Option auf Verlängerung im Rahmen der Projektlaufzeit und auch darüber hinaus bei besonderer Eignung. Die Entlohnung erfolgt gemäss den Richtlinien der Universität Bern.
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Wir arbeiten eng im Team zusammen und sind interdisziplinär und international vernetzt.